Autorenname: Timm Rotter

Als Gründer und Geschäftsführer der Kommunikationsagentur In A Nutshell und der KI-Beratung disruptive arbeite ich täglich an innovativen Lösungen in den Bereichen Kommunikation, Marketing, HR und Unternehmensführung.

KI-Finetuning: mit System Instructions Chatbots individualisieren

Projektziele, Zielgruppen, Corporate Wording – im beruflichen Alltag gibt es viele Standards, die wir Menschen verinnerlicht haben und dadurch deutlich effizienter arbeiten. Damit auch KI-Chatbots dieses Firmenwissen haben und danach handeln, müssen wir sie ihnen eintrichtern. Das geht am besten über sogenannte System Instructions. Wie Sie die in den diversen Chatbots anlegen, erfahren Sie hier.

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Abstraktes, transparentes, organisch geformtes 3D-Objekt vor unscharfem, weißem Code-Hintergrund auf türkisfarbenem Grund.

Wieso Vibe Coding 2026 im Marketing ganz wichtig wird

Haben Sie schon mal in zehn Minuten eine eigene Website gebaut, ohne auch nur einen Fetzen Code geschrieben zu haben? Oder eine App? „Vibe Coding“ macht’s möglich – Coding per Chatbot. Warum die GenAI-Technologie in 2026 für Brands immer relevanter wird, erklärt Timm Rotter, Gründer der Münchner KI-Beratung disruptive und der disruptive KI-Akademie, in dieser neuen Folge der W&V-Kolumne „KI für Könner“.

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Bunte Zahnräder, Federn und geometrische Formen um eine weiße Uhr mit blauen Zeigern auf blauem Untergrund.

„Reverse Engineering“: mit KI von den Besten lernen

Warum das Rad immer neu erfinden? Statt bei null zu starten, nutzen Sie KI, um Best Cases zu analysieren, Erfolgsfaktoren zu erkennen und eigene Projekte entsprechend aufzusetzen: Dieses Vorgehen ist der Grundgedanke von „Reverse Engineering“ – und eine bisher wenig beleuchtete Spezialdisziplin von Generativer KI. Hier lernen Sie, es selbst anzuwenden. Inklusive Beispiel-Prompt!

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Visual mit einem Laptop, auf dem ein Fenster des neuen ChatGPT5 zu sehen ist.

ChatGPT5 – so holen Sie das beste aus dem OpenAI-Flaggschiff heraus

Es ist gerade mal etwas über 1000 Tage her, dass OpenAI ChatGPT erstmals für alle nutzbar gemacht hat. Vor vier Wochen hat eine neue Version der KI das Licht der Welt erblickt: GPT-5 ist zwar nicht die erste Künstliche Super-Intelligenz, als die sie zunächst gehandelt wurde – dennoch bringt es einige spannende verbesserte Fähigkeiten mit. In der neuen Folge von „KI für Könner“ erklärt unsere Kollegin Tanja Braemer, welche Features es gibt und was sie wirklich können.

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Visual mit einem Laptop, auf dem ein Fenster des neuen ChatGPT5 zu sehen ist.

Das neue ChatGPT-5 ist da – das sollten professionelle User wissen

OpenAI hat ChatGPT-5 für alle Nutzer veröffentlicht, auch in der Gratisversion. Entgegen anfänglicher Verheißungen ist ChatGPT-5 nicht die erste „AGI“, also die erste KI, die uns Menschen tatsächlich überlegen ist, sondern eine graduelle Verbesserung mit neuen Features. Für professionelle Anwender stellt sich vor allem eine Frage: Was leistet das neue Modell im unternehmenskritischen Einsatz? 

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